Wärmepumpen im Aufwind, private PV unter Druck
Der deutsche Energiemarkt entwickelt sich in zwei unterschiedliche Richtungen: Wärmepumpen legen deutlich zu, während der Wettbewerb bei privaten PV-Anlagen härter wird.
Der deutsche Energiemarkt entwickelt sich in zwei unterschiedliche Richtungen: Wärmepumpen legen deutlich zu, während der Wettbewerb bei privaten PV-Anlagen härter wird.
Der deutsche Energiemarkt zeigt aktuell zwei sehr unterschiedliche Entwicklungen: Wärmepumpen verkaufen sich wieder deutlich besser. Bei Photovoltaikanlagen für private Hausdächer ist die Nachfrage dagegen spürbar zurückgegangen.
Für Fachbetriebe ist das kein Grund zur Panik. Es zeigt aber, dass neue Aufträge heute aktiver gewonnen werden müssen als noch vor einigen Jahren.
2025 wurden in Deutschland rund 299.000 Heizungswärmepumpen verkauft – 55 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem Marktanteil von 48 Prozent war die Wärmepumpe damit erstmals das meistverkaufte Heizsystem Deutschlands.
Interessant ist vor allem, wo die Anlagen eingebaut wurden: Rund 80 Prozent gingen in bestehende Gebäude. Das grosse Potenzial liegt also längst nicht mehr nur im Neubau, sondern vor allem bei Eigentümern, die ihre alte Gas- oder Ölheizung ersetzen möchten.
Auch bei den Förderungen war die Entwicklung deutlich. Mehr als 288.000 Förderzusagen wurden 2025 für Wärmepumpen erteilt. Das waren 91 Prozent mehr als im Vorjahr.
Quelle: Bundesverband Wärmepumpe ↗Photovoltaik bleibt ein grosser Markt. 2025 wurden in Deutschland insgesamt 16,4 Gigawatt neue Solarleistung installiert. Fast die Hälfte davon entfiel allerdings bereits auf grosse Freiflächenanlagen.
Quelle: Bundesnetzagentur ↗Für Solarteure ist deshalb vor allem der Blick auf private Hausdächer wichtig: In diesem Segment ging die Nachfrage 2025 laut BSW-Solar um rund 28 Prozent zurück.
Gleichzeitig verändern sich die Wünsche der Kunden. Acht von zehn neuen privaten PV-Anlagen werden inzwischen mit einem Speicher kombiniert. Vier von zehn Anlagen entstehen gemeinsam mit einer Wärmepumpe oder einem Elektroauto.
Die Projekte verschwinden also nicht – sie werden umfangreicher und beratungsintensiver.
Vor einigen Jahren reichte häufig ein attraktiver Komplettpreis, um viele Anfragen zu erhalten. Heute vergleichen Eigentümer genauer, holen mehrere Angebote ein und möchten verstehen, warum sich die Investition gerade jetzt lohnt.
Genau deshalb müssen Angebot, Werbebotschaft und Zielgruppe zusammenpassen.
Adsway entwickelt regionale Kampagnen direkt unter der Marke des jeweiligen Fachbetriebs. Anzeigen, Landingpage und Vorqualifizierung werden auf das Angebot, die Zielregion und die gewünschten Kunden abgestimmt.
Das Ergebnis sind keine mehrfach verkauften Kontakte aus einem Leadportal, sondern eigene, validierte Anfragen für den Betrieb.
Der Wärmepumpenmarkt bietet aktuell viel Potenzial. Im privaten PV-Markt sind weiterhin kaufbereite Eigentümer vorhanden – Fachbetriebe müssen sie nur gezielter ansprechen als früher.
Wer regional sichtbar bleibt, Vertrauen aufbaut und sein Angebot verständlich vermittelt, kann auch in einem anspruchsvolleren Markt neue Aufträge gewinnen.
Sie möchten wissen, welche Kampagne aktuell zu Ihrem Angebot und Ihrer Region passt?
Kostenloses Strategiegespräch sichern →Neue Mitarbeiter, ausgebaute Bereiche und effizientere Abläufe: Hinter dem Wachstum von Adsway steht ein Team, das jeden Tag gemeinsam an besseren Ergebnissen arbeitet.
In den vergangenen Monaten ist bei Adsway einiges passiert. Neue Mitarbeiter sind dazugekommen, bestehende Bereiche wurden ausgebaut und viele unserer internen Abläufe haben sich weiterentwickelt.
Der Grund dafür ist einfach: Mit jedem neuen Partnerbetrieb steigen auch die Anforderungen an unsere Arbeit. Mehr Kampagnen bedeuten mehr Creatives, mehr Landingpages, mehr Auswertungen – und vor allem mehr Verantwortung für die Ergebnisse.
Bis eine Kampagne online geht, arbeiten bei Adsway mehrere Bereiche zusammen.
Unser Vertrieb spricht zunächst mit dem Fachbetrieb und klärt, welche Kunden gesucht werden, in welcher Region Kapazitäten vorhanden sind und welches Angebot beworben werden soll. Anschliessend entwickelt unser Fulfillment die passende Kampagne – von den Anzeigen über die Landingpage bis hin zur Vorqualifizierung.
Unsere Entwickler kümmern sich währenddessen um die Technik im Hintergrund. Sie verbessern interne Abläufe, bauen neue Systeme auf und sorgen dafür, dass Anfragen schnell und zuverlässig beim jeweiligen Betrieb ankommen.
Dabei greifen die einzelnen Bereiche ständig ineinander. Erkennt unser Vertrieb im Gespräch ein Problem, wird es an das Fulfillment oder die Entwicklung weitergegeben. Fallen bei einer laufenden Kampagne Unstimmigkeiten auf, suchen wir gemeinsam nach einer Lösung.
Eine Kampagne wird bei uns nicht einmal erstellt und anschliessend sich selbst überlassen.
Wir prüfen regelmässig, welche Anzeigen Anfragen bringen, wo Interessenten auf der Landingpage abspringen und wie sich die Qualität der Kontakte entwickelt. Manchmal reicht eine neue Werbebotschaft. Manchmal muss das Angebot verständlicher dargestellt oder die Vorqualifizierung angepasst werden.
Nicht jede Idee funktioniert sofort. Genau deshalb testen wir unterschiedliche Ansätze, werten die Ergebnisse aus und verbessern Schritt für Schritt, was noch nicht überzeugt.
Viele dieser Erkenntnisse fliessen später auch in neue Kampagnen und interne Systeme ein. So profitieren unsere Partner nicht nur von einer einzelnen Anzeige, sondern von den Erfahrungen, die unser gesamtes Team täglich sammelt.
Unser Ziel ist nicht, möglichst viele gleich aufgebaute Kampagnen zu veröffentlichen. Wir möchten für jeden Partnerbetrieb ein System entwickeln, das zum Angebot, zur Region und zu den tatsächlichen Kapazitäten passt.
Dafür bauen wir unser Team weiter aus, verbessern unsere Abläufe und bleiben offen für neue Ideen. Adsway wächst – und mit uns wachsen auch die Möglichkeiten, unsere Partnerbetriebe noch besser zu unterstützen.
Sie möchten mehr über Adsway und unsere Arbeit erfahren?
Mehr über Adsway erfahren →Wärmepumpen legen deutlich zu, während der Wettbewerb bei privaten PV-Anlagen härter wird.
Der deutsche Energiemarkt zeigt aktuell zwei sehr unterschiedliche Entwicklungen: Wärmepumpen verkaufen sich wieder deutlich besser. Bei Photovoltaikanlagen für private Hausdächer ist die Nachfrage dagegen spürbar zurückgegangen.
Für Fachbetriebe ist das kein Grund zur Panik. Es zeigt aber, dass neue Aufträge heute aktiver gewonnen werden müssen als noch vor einigen Jahren.
2025 wurden in Deutschland rund 299.000 Heizungswärmepumpen verkauft – 55 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem Marktanteil von 48 Prozent war die Wärmepumpe damit erstmals das meistverkaufte Heizsystem Deutschlands.
Interessant ist vor allem, wo die Anlagen eingebaut wurden: Rund 80 Prozent gingen in bestehende Gebäude. Das grosse Potenzial liegt also längst nicht mehr nur im Neubau, sondern vor allem bei Eigentümern, die ihre alte Gas- oder Ölheizung ersetzen möchten.
Auch bei den Förderungen war die Entwicklung deutlich. Mehr als 288.000 Förderzusagen wurden 2025 für Wärmepumpen erteilt. Das waren 91 Prozent mehr als im Vorjahr.
Quelle: Bundesverband Wärmepumpe ↗Photovoltaik bleibt ein grosser Markt. 2025 wurden in Deutschland insgesamt 16,4 Gigawatt neue Solarleistung installiert. Fast die Hälfte davon entfiel allerdings bereits auf grosse Freiflächenanlagen.
Quelle: Bundesnetzagentur ↗Für Solarteure ist deshalb vor allem der Blick auf private Hausdächer wichtig: In diesem Segment ging die Nachfrage 2025 laut BSW-Solar um rund 28 Prozent zurück.
Gleichzeitig verändern sich die Wünsche der Kunden. Acht von zehn neuen privaten PV-Anlagen werden inzwischen mit einem Speicher kombiniert. Vier von zehn Anlagen entstehen gemeinsam mit einer Wärmepumpe oder einem Elektroauto.
Die Projekte verschwinden also nicht – sie werden umfangreicher und beratungsintensiver.
Vor einigen Jahren reichte häufig ein attraktiver Komplettpreis, um viele Anfragen zu erhalten. Heute vergleichen Eigentümer genauer, holen mehrere Angebote ein und möchten verstehen, warum sich die Investition gerade jetzt lohnt.
Genau deshalb müssen Angebot, Werbebotschaft und Zielgruppe zusammenpassen.
Adsway entwickelt regionale Kampagnen direkt unter der Marke des jeweiligen Fachbetriebs. Anzeigen, Landingpage und Vorqualifizierung werden auf das Angebot, die Zielregion und die gewünschten Kunden abgestimmt.
Das Ergebnis sind keine mehrfach verkauften Kontakte aus einem Leadportal, sondern eigene, validierte Anfragen für den Betrieb.
Der Wärmepumpenmarkt bietet aktuell viel Potenzial. Im privaten PV-Markt sind weiterhin kaufbereite Eigentümer vorhanden – Fachbetriebe müssen sie nur gezielter ansprechen als früher.
Wer regional sichtbar bleibt, Vertrauen aufbaut und sein Angebot verständlich vermittelt, kann auch in einem anspruchsvolleren Markt neue Aufträge gewinnen.
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Kostenloses Strategiegespräch sichern →Technisch ergänzen sich beide Produkte hervorragend. In der Werbung brauchen PV- und Wärmepumpen-Interessenten jedoch oft einen getrennten Einstieg.
Viele Energieunternehmen bieten inzwischen beides an: Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. Da liegt der Gedanke nahe, beide Leistungen direkt in einer gemeinsamen Anzeige zu bewerben.
Schliesslich ergänzen sich die Produkte hervorragend. Die Photovoltaikanlage erzeugt eigenen Strom, den die Wärmepumpe zum Heizen nutzen kann.
In der Werbung ist die Kombination trotzdem nicht immer der beste Einstieg.
Wer sich für eine PV-Anlage interessiert, denkt häufig zuerst an seine Stromrechnung. Er möchte mehr eigenen Strom nutzen, unabhängiger werden oder sich vor steigenden Energiepreisen schützen.
Beim Thema Wärmepumpe sieht die Ausgangslage anders aus. Vielleicht ist die alte Gasheizung defekt, der Austausch steht in den nächsten Jahren an oder der Eigentümer möchte wissen, ob sein Altbau überhaupt geeignet ist.
Auch die Fragen unterscheiden sich deutlich: Wie hoch ist die Förderung? Funktioniert die Anlage mit den vorhandenen Heizkörpern? Muss vorher saniert werden? Und was kostet der gesamte Umbau?
Wirbt eine Anzeige gleichzeitig mit Stromersparnis, Heizungstausch, Förderung und Unabhängigkeit, wird die Botschaft schnell unübersichtlich. Der Interessent erkennt nicht sofort, ob das Angebot gerade zu seinem Anliegen passt.
Deshalb sprechen wir bei Adsway beide Zielgruppen zunächst getrennt an.
PV-Interessenten sehen eine Anzeige, die zu ihren Beweggründen passt. Menschen, die ihre Heizung erneuern möchten, werden mit den Fragen angesprochen, die sie beim Thema Wärmepumpe tatsächlich beschäftigen. Von dort gelangen beide Gruppen auf eine passende Landingpage.
Die Verbindung der Produkte kann später entstehen. Im Anfrageformular lässt sich beispielsweise abfragen, ob zusätzlich eine Wärmepumpe geplant ist oder bereits eine PV-Anlage vorhanden ist.
So bleibt der erste Kontakt klar, während die Möglichkeit für ein grösseres Gesamtprojekt erhalten bleibt.
Noch vor dem ersten Telefonat kann der Betrieb dadurch erkennen, worum es dem Interessenten hauptsächlich geht, welche Technik bereits vorhanden ist und ob eine Kombination infrage kommt.
Ein Kunde meldet sich vielleicht zunächst wegen einer neuen Heizung. Im Gespräch stellt sich dann heraus, dass er auch über eine PV-Anlage nachdenkt. Ein anderer plant zuerst die Solaranlage, möchte aber seine Wärmepumpe bereits bei der Auslegung berücksichtigen.
Mit diesen Informationen kann sich der Vertrieb besser vorbereiten und eine Lösung anbieten, die wirklich zur Situation des Eigentümers passt.
PV und Wärmepumpe gehören technisch zusammen. In der Werbung sollten sie trotzdem nicht von Anfang an in dieselbe Botschaft gepackt werden.
Adsway entwickelt dafür getrennte Einstiege und führt die Anfragen anschliessend in einem gemeinsamen Prozess zusammen. So fühlt sich jede Zielgruppe direkt angesprochen, ohne dass mögliche Zusatzprojekte übersehen werden.
Entwickeln wir eine gemeinsame Strategie für Ihre PV- und Wärmepumpenangebote.
Gemeinsame Kampagnenstrategie entwickeln →Viele Anbieter werben mit denselben Aussagen. Entscheidend ist deshalb, den eigenen Vorteil klar und verständlich sichtbar zu machen.
Wer heute nach einer Wärmepumpe sucht, findet innerhalb weniger Minuten zahlreiche Anbieter. Heizungsbauer, SHK-Betriebe, Energieunternehmen und überregionale Verkaufsplattformen werben um dieselben Hauseigentümer.
Für den Kunden sehen viele Angebote zunächst ähnlich aus. Fast überall ist von hochwertigen Anlagen, kompetenter Beratung, Fördermöglichkeiten und einer fachgerechten Montage die Rede.
Die entscheidende Frage bleibt deshalb oft unbeantwortet: Warum sollte ich gerade bei diesem Betrieb anfragen?
Eine Wärmepumpe ist für die meisten Hauseigentümer keine alltägliche Anschaffung. Viele sind unsicher, ob die Technik zu ihrem Gebäude passt, wie hoch die tatsächliche Förderung ausfällt und welche Kosten am Ende wirklich entstehen.
Gerade bei älteren Häusern kommen weitere Fragen hinzu: Funktioniert die Wärmepumpe mit den vorhandenen Heizkörpern? Muss das Gebäude vorher saniert werden? Wer kümmert sich um Förderantrag, Planung und Einbau?
Ein Betrieb, der auf diese Fragen früh und verständlich eingeht, hebt sich oft stärker ab als ein Anbieter, der nur mit technischen Daten wirbt.
Auch scheinbar einfache Dinge können den Unterschied machen: ein fester Ansprechpartner, Erfahrung mit Bestandsgebäuden, ein regionaler Kundendienst oder ein klarer Ablauf von der ersten Prüfung bis zur Inbetriebnahme.
Bevor wir bei Adsway eine Wärmepumpenkampagne aufsetzen, schauen wir uns genau diese Punkte an.
Wir möchten wissen, welche Gebäude und Projekte zum Betrieb passen, in welchem Gebiet freie Kapazitäten vorhanden sind und welche Erfahrungen das Unternehmen mitbringt. Genauso wichtig ist die Frage, was Kunden bisher von einer Anfrage abgehalten hat.
Aus den Antworten entsteht die Richtung für die Kampagne. Bei einem Betrieb kann die Spezialisierung auf Altbauten im Mittelpunkt stehen. Bei einem anderen sind es kurze Montagezeiten, eine ausführliche Förderberatung oder der persönliche Service nach der Installation.
Es geht nicht darum, möglichst viele Vorteile aufzuzählen. Entscheidend ist, den richtigen Vorteil verständlich zu zeigen.
Die zentrale Botschaft zieht sich anschliessend durch die gesamte Kampagne: von der ersten Anzeige über die Landingpage bis zum Anfrageformular.
Sieht ein Eigentümer zum Beispiel eine Anzeige zur Wärmepumpe im Altbau, muss er auf der Landingpage genau dazu passende Informationen finden. Wird dort plötzlich nur allgemein über moderne Heiztechnik gesprochen, geht der Bezug verloren.
Auch die Vorqualifizierung wird an den Betrieb angepasst. So können unter anderem Gebäudetyp, aktuelle Heizung, Standort und geplanter Umsetzungszeitraum abgefragt werden.
Der Fachbetrieb erhält dadurch Anfragen, die besser zu seinem Angebot und seinem Einsatzgebiet passen.
Wärmepumpenbetriebe müssen nicht mit jedem Wettbewerber über den niedrigsten Preis konkurrieren. Häufig reicht es, die Fragen der Eigentümer besser zu beantworten und den eigenen Vorteil klarer zu zeigen.
Genau dabei unterstützt Adsway: Wir machen sichtbar, was einen Betrieb besonders macht, und entwickeln daraus eine regionale Kampagne mit einer verständlichen Botschaft.
Machen Sie sichtbar, was Ihren Wärmepumpenbetrieb besonders macht.
Wärmepumpen-Kampagne entwickeln →Der Wärmepumpenmarkt wächst deutlich. Trotzdem sollte ein funktionierendes PV-Geschäft nicht vorschnell aufgegeben werden.
Der Wärmepumpenmarkt hat 2025 deutlich zugelegt. In Deutschland wurden rund 299.000 Heizungswärmepumpen verkauft – 55 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem Marktanteil von 48 Prozent war die Wärmepumpe erstmals das meistverkaufte Heizsystem.
Quelle: Bundesverband Wärmepumpe ↗Für Betriebe, die bisher hauptsächlich Photovoltaikanlagen verkaufen, klingt das zunächst nach einer klaren Gelegenheit. Sollte man den Schwerpunkt jetzt vollständig auf Wärmepumpen verlagern?
So einfach ist die Entscheidung nicht.
Die bundesweiten Verkaufszahlen zeigen, dass wieder mehr Eigentümer über einen Heizungstausch nachdenken. Sie sagen aber wenig darüber aus, wie die Situation in der eigenen Region aussieht.
Vielleicht gibt es dort bereits mehrere bekannte Heizungsbauer. Vielleicht fehlen im eigenen Unternehmen Monteure mit der nötigen Erfahrung. Auch Förderberatung, hydraulischer Abgleich, Inbetriebnahme und späterer Kundendienst bringen andere Anforderungen mit sich als der Verkauf einer PV-Anlage.
Ein neuer Geschäftsbereich kann deshalb viele Anfragen erzeugen und trotzdem kaum profitabel sein, wenn Montage, Vertrieb und Service noch nicht darauf vorbereitet sind.
Für viele PV-Betriebe ist es sinnvoller, Wärmepumpen zunächst ergänzend anzubieten.
Das vorhandene Geschäft bleibt bestehen, während der neue Bereich schrittweise aufgebaut wird. Gleichzeitig ergeben sich interessante Verbindungen: Ein bestehender PV-Kunde denkt möglicherweise über eine Wärmepumpe nach.
Ein Eigentümer mit alter Gasheizung kann wiederum Interesse an einer PV-Anlage haben, um einen Teil des benötigten Stroms selbst zu erzeugen.
So lässt sich testen, wie gut das Angebot angenommen wird, ohne einen funktionierenden Geschäftsbereich vorschnell aufzugeben.
Bei Adsway betrachten wir nicht nur den allgemeinen Markttrend. Wir prüfen, wie Menschen in der jeweiligen Zielregion auf konkrete PV- und Wärmepumpenangebote reagieren.
Dafür können beide Leistungen mit getrennten Anzeigen und passenden Landingpages beworben werden. Die Ergebnisse zeigen, wo mehr passende Anfragen entstehen, wie hoch die Kosten dafür sind und welche Botschaften besonders gut funktionieren.
Für eine vollständige Entscheidung müssen diese Daten anschliessend mit den Zahlen des Betriebs verbunden werden:
Erst dann wird sichtbar, welcher Bereich wirtschaftlich stärker ist und wo sich weiteres Wachstum lohnt.
Der Wärmepumpen-Boom bietet PV-Betrieben eine echte Chance. Er ist aber kein Grund, das bisherige Geschäft sofort aufzugeben.
Der sinnvollere Weg ist häufig, den neuen Bereich kontrolliert aufzubauen, die Nachfrage in der eigenen Region zu testen und erst danach über eine stärkere Spezialisierung zu entscheiden.
Adsway entwickelt dafür getrennte Kampagnen und liefert die Daten, mit denen Betriebe ihre nächsten Schritte fundierter planen können.
Finden wir heraus, welches Potenzial PV und Wärmepumpe in Ihrer Zielregion bieten.
Potenzial Ihrer Zielregion analysieren →Hochwertige Komponenten, schnelle Montage und ein fairer Preis: Trotzdem erkennen viele Eigentümer nicht, was ein PV-Angebot wirklich besser macht als andere.
Hochwertige Module, ein starker Speicher, kurze Montagezeiten und ein fairer Preis: Auf dem Papier passt eigentlich alles. Trotzdem erhalten viele Photovoltaikbetriebe deutlich weniger Anfragen als erwartet.
In solchen Fällen liegt es nicht automatisch am Angebot. Oft verstehen potenzielle Kunden einfach nicht, was dieses Angebot besser macht als die vielen anderen am Markt.
Ein Fachbetrieb erkennt sofort, worin sich Module, Wechselrichter oder Speicher unterscheiden. Die meisten Hauseigentümer beschäftigen sich jedoch nur einmal intensiv mit Photovoltaik. Technische Produktnamen und Datenblätter helfen ihnen bei der Entscheidung deshalb kaum weiter.
Besucht ein Interessent mehrere Websites, liest er fast überall dieselben Aussagen: hochwertige Komponenten, persönliche Beratung, fachgerechte Montage und Komplettservice.
Wenn kein klarer Unterschied erkennbar ist, bleibt am Ende häufig nur der Preis. Dann gewinnt nicht unbedingt der bessere Betrieb, sondern derjenige mit dem niedrigsten Angebot.
Deshalb muss der wichtigste Vorteil bereits auf den ersten Blick verständlich sein. Das kann ein klarer Festpreis sein, eine kurze Montagezeit oder die persönliche Betreuung durch einen regionalen Ansprechpartner.
Auch eine Lösung aus PV-Anlage, Speicher und Energiemanagement, der Verzicht auf eine Anzahlung oder ein kostenloser Vor-Ort-Check können ausschlaggebend sein.
Wichtig ist nicht, möglichst viele Vorteile gleichzeitig aufzuzählen. Es geht darum, den einen Punkt herauszuarbeiten, der für den Kunden wirklich einen Unterschied macht.
Genau dort setzen wir bei Adsway an. Bevor eine Kampagne entsteht, schauen wir uns den Betrieb genauer an:
Aus diesen Antworten entwickeln wir die zentrale Botschaft der Kampagne. Anzeigen, Creatives, Landingpage und Formular greifen anschliessend dieselbe Idee auf. So entsteht vom ersten Kontakt bis zur fertigen Anfrage ein stimmiges Gesamtbild.
Natürlich lässt sich vor dem Start nicht jede Reaktion vorhersehen. Manchmal funktioniert ein technischer Vorteil besonders gut. In anderen Regionen reagieren Eigentümer stärker auf einen Festpreis, eine schnelle Umsetzung oder einen persönlichen Vor-Ort-Service.
Deshalb testen wir unterschiedliche Motive, Einstiege und Angebote. Wir sehen uns an, welche Anzeigen Aufmerksamkeit erzeugen, an welcher Stelle Interessenten abspringen und aus welchen Varianten tatsächlich passende Kundenanfragen entstehen.
Was funktioniert, wird ausgebaut. Was nicht überzeugt, wird angepasst oder ersetzt.
Ein gutes PV-Angebot allein reicht heute nicht mehr aus. Eigentümer müssen innerhalb weniger Sekunden erkennen, warum es für sie interessant ist und weshalb sie sich bei genau diesem Betrieb melden sollten.
Adsway macht diesen Unterschied sichtbar und entwickelt daraus eine Kampagne, die zum Angebot, zur Region und zu den gewünschten Kunden passt.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welcher Vorteil Ihre PV-Kampagne stark macht.
PV-Kampagne gemeinsam entwickeln →Eine feste Leadzahl lässt sich vor dem Start nicht seriös versprechen. Entscheidend sind Tests, echte Daten und die laufende Optimierung.
„Wie viele Leads bekommen wir dafür?“ Diese Frage hören wir bei Adsway regelmässig – und sie ist völlig verständlich.
Eine feste Zahl können wir vor dem Kampagnenstart trotzdem nicht seriös versprechen. Dafür unterscheiden sich die Voraussetzungen der einzelnen Betriebe zu stark.
Ein attraktives Angebot in einer ländlichen Region kann ganz anders funktionieren als dasselbe Angebot in einer Grossstadt mit vielen Wettbewerbern. Auch Werbebudget, Bekanntheit, Zielgruppe und Jahreszeit beeinflussen das Ergebnis.
Selbst eine Anzeige, die für einen Solarbetrieb viele gute Anfragen gebracht hat, muss beim nächsten Unternehmen nicht automatisch genauso funktionieren.
Natürlich entwickeln wir jede Kampagne mit dem Anspruch, von Anfang an gute Ergebnisse zu erzielen. Trotzdem zeigt sich erst nach dem Start, worauf die Menschen in der jeweiligen Region tatsächlich reagieren.
Manchmal überzeugt ein klarer Festpreis. In einem anderen Fall funktioniert die persönliche Betreuung durch einen regionalen Betrieb besser. Auch das Bildmotiv, die Überschrift oder eine einzelne Frage im Formular können einen deutlichen Unterschied machen.
Deshalb verlassen wir uns nicht auf eine einzige Anzeige. Wir starten mit mehreren Ansätzen und beobachten, was passiert:
Die tatsächlichen Kampagnendaten zeigen uns, welche Ansätze funktionieren und an welchen Stellen wir nachbessern müssen.
Eine hohe Anzahl an Kontakten klingt zunächst positiv. Sie hilft einem Fachbetrieb aber wenig, wenn die Personen ausserhalb des Einsatzgebietes wohnen, kein passendes Projekt haben oder telefonisch nicht erreichbar sind.
Deshalb achten wir nicht nur auf die Leadmenge. Die Kampagne und das Formular werden so aufgebaut, dass Region, Projektart und wichtige Voraussetzungen bereits vor der Anfrage abgefragt werden können.
Welche Kriterien dabei wichtig sind, legen wir gemeinsam mit dem jeweiligen Betrieb fest. So entsteht eine Kampagne, die zu seinem Angebot und seinen Kapazitäten passt.
Eine Kampagne ist nach dem Start nicht fertig. Wir werten die Ergebnisse aus, tauschen schwache Anzeigen aus und bauen Ansätze weiter aus, die gute Anfragen bringen.
Mit der Zeit wird dadurch immer deutlicher, welche Zielgruppen, Motive und Angebote in der jeweiligen Region funktionieren. Gleichzeitig begegnen potenzielle Kunden dem Betrieb häufiger und lernen seine Marke kennen.
Eine feste Leadzahl vorab zu versprechen wäre daher nicht ehrlich. Was wir versprechen können, ist ein klarer Prozess: entwickeln, testen, auswerten und gezielt verbessern.
Entwickeln wir gemeinsam eine Kampagnenstrategie, die zu Ihrem Betrieb und Ihrer Region passt.
Individuelle Kampagnenstrategie entwickeln →Ein grosses Social-Media-Profil ist keine Voraussetzung für erfolgreiche Werbung. Entscheidend sind Angebot, Anzeigen und Landingpage.
„Unser Social-Media-Auftritt ist noch zu klein für Werbung.“ Diesen Gedanken haben viele Betriebe, bevor sie mit der aktiven Kundengewinnung starten.
Die gute Nachricht: Ein Profil mit Tausenden Followern ist dafür nicht notwendig.
Bezahlte Werbeanzeigen werden auch Menschen gezeigt, die einem Unternehmen bisher nicht folgen. Entscheidend ist deshalb weniger, wie viele Beiträge bereits veröffentlicht wurden. Wichtiger sind ein verständliches Angebot, überzeugende Anzeigen und eine Landingpage, auf der Interessenten schnell erkennen, warum sie anfragen sollten.
Genau darauf richten wir bei Adsway die Kampagnen aus.
Natürlich kann ein gepflegtes Profil die Entscheidung unterstützen. Wer nach einer Anzeige zusätzlich den Betrieb auf Instagram oder Facebook besucht, bekommt durch echte Projekte, Kundenstimmen und Einblicke in das Team ein besseres Gefühl für das Unternehmen.
Vertrauen entsteht aber nicht allein durch die Anzahl der Follower. Schon wenige, authentische Inhalte können ausreichen, um zu zeigen, wer hinter dem Betrieb steht und welche Leistungen angeboten werden.
Für den Start reichen häufig bereits einige aussagekräftige Inhalte:
Ein glaubwürdiger Auftritt unterstützt die Kampagne. Die aktive Kundengewinnung muss deshalb aber nicht monatelang warten.
Während die Werbeanzeigen bereits neue Interessenten erreichen, kann der Social-Media-Auftritt Schritt für Schritt weiter ausgebaut werden. Die Kampagne liefert dabei sogar wertvolle Hinweise darauf, welche Themen, Angebote und Botschaften bei der Zielgruppe besonders gut ankommen.
So müssen Betriebe nicht erst Reichweite aufbauen, bevor sie mit der Kundengewinnung beginnen. Beide Bereiche entwickeln sich gemeinsam: Anzeigen sorgen für Sichtbarkeit und Anfragen, während organische Inhalte das Vertrauen in die Marke zusätzlich stärken.
Ein kleiner Social-Media-Auftritt ist kein Grund, mit Werbung zu warten. Für erfolgreiche Kampagnen zählen vor allem ein starkes Angebot, überzeugende Anzeigen und ein klarer Weg zur Anfrage.
Gewinnen Sie qualifizierte Anfragen – unabhängig von Ihrer aktuellen Followerzahl.
Kampagnenstrategie entwickeln →Meta und Google können beide Kundenanfragen bringen. Sie erreichen Menschen allerdings in unterschiedlichen Situationen.
Meta und Google können beide Kundenanfragen bringen. Sie erreichen Menschen allerdings in unterschiedlichen Situationen.
Welcher Kanal besser funktioniert, hängt daher nicht nur vom Werbebudget ab, sondern auch vom Angebot, der Region und davon, wie bekannt das Thema bei potenziellen Kunden bereits ist.
Auf Facebook und Instagram sehen Menschen Anzeigen, obwohl sie gerade nicht aktiv nach einer Photovoltaikanlage oder Wärmepumpe suchen.
Vielleicht beschäftigt sich ein Eigentümer bereits mit seinen hohen Stromkosten oder einer alten Heizung, hat bisher aber noch keinen Anbieter gesucht. Eine passende Anzeige kann genau in diesem Moment Interesse auslösen und den Betrieb erstmals sichtbar machen.
Meta eignet sich deshalb gut, um eine grössere Zielgruppe in einer bestimmten Region aktiv anzusprechen.
Bei Google ist die Ausgangslage eine andere. Wer beispielsweise nach „Wärmepumpe Altbau Förderung“ oder „Photovoltaik Anbieter in der Nähe“ sucht, beschäftigt sich bereits konkret mit dem Thema.
Diese Personen können näher an einer Anfrage sein. Allerdings werben oft mehrere Fachbetriebe um dieselben Suchbegriffe. Dadurch können die Klickpreise besonders in stark umkämpften Regionen deutlich steigen.
Google greift also bestehende Nachfrage auf, während Meta potenzielle Kunden früher in ihrer Entscheidung erreicht.
Ein Klick mit hoher Kaufabsicht bringt wenig, wenn die Landingpage nicht überzeugt. Genauso wenig hilft eine günstige Meta-Anfrage, wenn sie nicht zum Einsatzgebiet oder zum Angebot des Betriebs passt.
Deshalb betrachten wir bei Adsway nicht nur die Anzahl oder den Preis der eingehenden Kontakte. Entscheidend ist, ob die Anfragen erreichbar sind, die wichtigsten Voraussetzungen erfüllen und für den Vertrieb eine echte Chance darstellen.
Welcher Kanal dafür besser geeignet ist, muss anhand der jeweiligen Ausgangslage und der tatsächlichen Ergebnisse entschieden werden.
Der passende Kanal hängt von Angebot, Region, Zielgruppe und Wettbewerb ab – nicht von einer pauschalen Empfehlung.
Welcher Werbekanal passt zu Ihrem Betrieb?
Passende Kampagnenstrategie entwickeln →Neue Mitarbeiter, ausgebaute Bereiche und effizientere Abläufe: Hinter dem Wachstum von Adsway steht ein Team, das gemeinsam an besseren Ergebnissen arbeitet.
In den vergangenen Monaten ist bei Adsway einiges passiert. Neue Mitarbeiter sind dazugekommen, bestehende Bereiche wurden ausgebaut und viele unserer internen Abläufe haben sich weiterentwickelt.
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Unser Vertrieb spricht zunächst mit dem Fachbetrieb und klärt, welche Kunden gesucht werden, in welcher Region Kapazitäten vorhanden sind und welches Angebot beworben werden soll. Anschliessend entwickelt unser Fulfillment die passende Kampagne – von den Anzeigen über die Landingpage bis hin zur Vorqualifizierung.
Unsere Entwickler kümmern sich währenddessen um die Technik im Hintergrund. Sie verbessern interne Abläufe, bauen neue Systeme auf und sorgen dafür, dass Anfragen schnell und zuverlässig beim jeweiligen Betrieb ankommen.
Dabei greifen die einzelnen Bereiche ständig ineinander. Erkennt unser Vertrieb im Gespräch ein Problem, wird es an das Fulfillment oder die Entwicklung weitergegeben. Fallen bei einer laufenden Kampagne Unstimmigkeiten auf, suchen wir gemeinsam nach einer Lösung.
Eine Kampagne wird bei uns nicht einmal erstellt und anschliessend sich selbst überlassen.
Wir prüfen regelmässig, welche Anzeigen Anfragen bringen, wo Interessenten auf der Landingpage abspringen und wie sich die Qualität der Kontakte entwickelt. Manchmal reicht eine neue Werbebotschaft. Manchmal muss das Angebot verständlicher dargestellt oder die Vorqualifizierung angepasst werden.
Nicht jede Idee funktioniert sofort. Genau deshalb testen wir unterschiedliche Ansätze, werten die Ergebnisse aus und verbessern Schritt für Schritt, was noch nicht überzeugt.
Viele dieser Erkenntnisse fliessen später auch in neue Kampagnen und interne Systeme ein. So profitieren unsere Partner nicht nur von einer einzelnen Anzeige, sondern von den Erfahrungen, die unser gesamtes Team täglich sammelt.
Unser Ziel ist nicht, möglichst viele gleich aufgebaute Kampagnen zu veröffentlichen. Wir möchten für jeden Partnerbetrieb ein System entwickeln, das zum Angebot, zur Region und zu den tatsächlichen Kapazitäten passt.
Dafür bauen wir unser Team weiter aus, verbessern unsere Abläufe und bleiben offen für neue Ideen. Adsway wächst – und mit uns wachsen auch die Möglichkeiten, unsere Partnerbetriebe noch besser zu unterstützen.
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